Nachrichten

Unsere eigenen Mitteilungen und Berichte über das Volksbegehren und den Streit um das Gendern in der Amtssprache.

Unsere Mitteilungen

17.05.2025 · tichyseinblick.de

Offener Brief an Ministerpräsident Boris Rhein

Tichys Einblick veröffentlicht den offenen Brief von Dr. Bernd Fischer, Sprecher des Volksbegehrens, an Ministerpräsident Boris Rhein. Darin zieht er Bilanz: Der Passus gegen das Gendern im Koalitionsvertrag von CDU und SPD werde nur halbherzig umgesetzt.

Er fordert klare Vorgaben auch für Kommunen, Landesbetriebe, Staatstheater, Hochschulen und den Hessischen Rundfunk sowie ein gesetzlich verankertes Recht, ohne Gendern zu schreiben und zu sprechen.

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25.07.2024 · Hessischer Landtag

Stellungnahme an den Hessischen Landtag

In der schriftlichen Anhörung des Hessischen Landtags zum Gesetzentwurf Drucksache 21/518 über die Sprache in Schulen und Verwaltungen hat Dr. Bernd Fischer für das Volksbegehren Stellung genommen. Er verweist auf die über 30.000 eingereichten Stimmzettel und auf den Gesetzentwurf des Volksbegehrens, der auch Hochschulen und Rundfunk einbezieht.

Die Stellungnahme ist in der Ausschussvorlage KPA 21/2 des Landtags veröffentlicht.

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21.11.2023 · Pressemitteilung

Unser Brief an den Koalitionsausschuss

Sehr geehrte Mitglieder des Koalitionsausschusses,

mit großer Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass Ihr Eckpunktepapier einen Passus enthält, der sich in Teilen mit dem Gesetzesentwurf deckt, den wir, wie Sie wissen, im Rahmen eines Volksbegehrens den Bürgern Hessens zur Abstimmung vorlegen.

Unsere Initiative war von Beginn an bewusst als überparteiliche Initiative der bürgerlichen Mitte angelegt worden. Umso mehr begrüßen wir, dass nun eine breite Koalition aus Christ- und Sozialdemokraten unseren Entwurf im Kern unterstützt. Für die Pflege der demokratischen Kultur in unserem Lande war dieser Schritt längst überfällig, denn Umfragen der letzten Jahre zeigen eindeutig, dass eine breite Mehrheit das Gendern ablehnt. Erst kürzlich hat eine bundesweite Umfrage des Vereins Abstimmung21, der sich für bundesweite Volksabstimmungen einsetzt, eindrucksvoll gezeigt, wie ausgeprägt diese Mehrheit ist. Knapp 84 % der 55.700 Abstimmenden sprachen sich für eine Amtssprache ohne Gendern aus.

Mit diesem noch vor wenigen Wochen nicht erwarteten Schritt haben Sie nun hohe Erwartungen geweckt. Umso wichtiger ist es nun, dass Ihr konkreter Gesetzesentwurf den Bürgern keine Enttäuschung bereitet! In Ihrem Eckpunktepapier sprechen Sie lediglich die Sonderzeichen an, die Sie aus der Sprache der öffentlich-rechtlichen Institutionen entfernt sehen wollen. Hier sollten Sie nicht in der Mitte des Weges stehen bleiben! Sogenannte Kompromisse wie etwa endlose Doppelnennungen und künstliche und unverständliche Partizipialkonstruktionen („Fahrradfahrende“, „Blasende“, „Streichende“) werden die Bürger unseres Landes genauso wenig akzeptieren wie die Sonderzeichen. Sollte es zu solchen unbefriedigenden Vorgaben kommen, dann bestünde die Gefahr, dass sich die Bürger noch stärker von den Parteien der Mitte abwenden, was zur Konsequenz hätte, dass die Kräfte am extremen Ende des politischen Spektrums weiter gestärkt anstatt geschwächt werden.

Unsere Initiative für ein Volksbegehren werden wir bis zur Verabschiedung eines guten Gesetzes fortsetzen. Nicht zuletzt sind wir dies den beinahe 30.000 Bürgern, die unsere Initiative bereits mit ihren Stimmzetteln unterstützt und hohe Erwartungen in uns gesetzt haben, schuldig, aber auch den wöchentlich Hunderten von neu hinzukommenden Unterstützern, die damit auch eine gewisse Skepsis gegenüber der Koalition zum Ausdruck bringen. Die einfachste Möglichkeit, dieser Skepsis zu begegnen, bestünde darin, einfach den von uns erarbeiteten Gesetzesentwurf im Landtag zur Abstimmung zu stellen!

Lassen Sie sich bei Ihrem Vorhaben bitte nicht von den zu erwartenden abweichenden Stimmen beirren! Die Argumente, die dabei vorgetragen werden, zielen beinahe nie auf den eigentlichen Sachverhalt, sondern verwenden in der Regel die bekannten Mittel der Argumentationsumkehr und der Projektion. Ist es etwa nicht sehr sophistisch, ja nachgerade zynisch, wenn ausgerechnet diejenigen Institutionen, die bei Verwendung der Amtssprache anstelle der Gendersprache (z. B. Schulen, Hochschulen oder Behörden) mit Nachteilen für diese „Abtrünnigen“ reagieren (Punktabzug, schlechtere Noten oder Nichtbearbeitung von Anträgen) – die klassischen Fälle mittelbaren Zwangs –, in der Aufhebung dieser „Zwangsgenderisierung“ ein Verbot meinen erkennen zu müssen? Umgekehrt wird doch ein Schuh daraus!

Gerne stehen wir für Nachfragen oder ein persönliches Gespräch zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Fischer

12.11.2023 · Pressemitteilung

Wir machen weiter! Großer Erfolg der Hessischen Sprachinitiative

Die Bürgerinitiative für eine Amtssprache ohne Gendern hat einen weiteren großen Erfolg errungen. Auf dem Weg zu einem Koalitionsvertrag haben CDU und SPD die Position der Initiative in einem Eckpunktepapier aufgenommen. Die Initiative, die ein Volksbegehren anstrebt, begrüßt diesen Schritt ausdrücklich! Sie wird jedoch weitergeführt, bis verbindliche und sachgerechte gesetzliche Regelungen verabschiedet werden.

Die Unterstützung durch die hessischen Bürger ist weiterhin ungebrochen. So liegen mittlerweile bereits über 24.000 unterzeichnete Stimmzettel vor, womit bereits weit mehr als die Hälfte der für die Abhaltung eines Volksbegehrens benötigten Stimmen erreicht wurden. Der Zustrom an Unterstützern ist weiterhin sehr hoch, nicht zuletzt aufgrund der im Oktober gestarteten Kampagne in den sozialen Medien. Aus Sicht der Initiative waren insbesondere die vielen Zuschriften mit der Bitte um Zusendung von Stimmzetteln bemerkenswert. Viele Haushalte verfügen scheinbar nicht mehr über einen Drucker.

Dr. Bernd Fischer, der Sprecher der Initiative, führt aus: „Durch die erfreuliche Entscheidung bei den Koalitionsgesprächen zwischen der CDU und der SPD haben die Bürger Hessens den Nachweis erhalten, dass ihr Einsatz für die deutsche Sprache zum Erfolg führen kann! Ohne unsere Initiative wäre es wohl kaum zu diesem Beschluss von CDU und SPD gekommen. Er ist deshalb auch als Stärkung unserer Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Hessen zu betrachten. Bis zur Verabschiedung eines Gesetzes ist es aber noch ein langer Weg, den wir angesichts der bisherigen distanzierten Haltung der jeweiligen Parteispitzen (anders als die Basis!) gegenüber unserer Initiative zwar konstruktiv, aber nicht ohne ein gerütteltes Maß an Skepsis begleiten werden. Wir rufen die Bürger dieses Landes deshalb nachdrücklich auf, die Initiative – und damit auch die politischen Akteure, die die Ziele der Initiative für eine Amtssprache ohne Gendern teilen – weiter zu unterstützen!“

Pressespiegel

HNA.de 16.11.2023

Gender-Verbot: Setzt Hessens neue Koalition Forderung um?

Eine hessische Initiative sammelt Unterschriften für ein „Volksbegehren gegen Genderzwang“. Nun wollen auch CDU und SPD das Gendersternchen in Behörden verbieten. Aber es gibt Widerstand.

Kassel – Jürgen Gehb hat in diesen Tagen gleich doppelt Grund zur Freude. Mit zwei anderen Mitstreitern des Vereins Deutsche Sprache (VDS) hat der ehemalige Kasseler CDU-Bundestagsabgeordnete in den vergangenen zwei Monaten bereits fast 27 000 Unterschriften für ein „Volksbegehren gegen Genderzwang“ gesammelt. Und nun bekommt die Initiative Rückenwind von CDU und SPD in Wiesbaden, die seit gestern über eine schwarz-rote Landesregierung verhandeln.

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uepo.de 16.11.2023

Hessen: Koalition aus CDU und SPD will auf Gendern mit Sonderzeichen verzichten

Der alte und neue Ministerpräsident des Landes Hessen, Boris Rhein (CDU), hat am 10. November 2023 nach jeweils fünf Sondierungsgesprächen mit den Grünen und der SPD bekannt gegeben, dass die seit 10 Jahren bestehende Koalition mit den Grünen nicht fortgesetzt wird. Stattdessen will er eine Regierung mit der SPD als Juniorpartner bilden. Anschließend wurde publik, dass bei den Sondierungsgesprächen nach den Landtagswahlen vom 8. Oktober 2023 auch die Sprachpolitik ein Thema war. Christdemokraten und Sozialdemokraten haben sich in einem sechsseitigen Sondierungspapier bereits auf einige Eckpunkte der Zusammenarbeit verständigt.

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allgemeine-zeitung.de 16.11.2023

Volksbegehren gegen Gendern in hessischen Ämtern

Frankfurt. Ein Anti-Gender-Gesetz für Hessen – das ist das Ziel der Initiative für ein „Volksbegehren stoppt Gendern in Hessen“. Unterstützen solle man das Volksbegehren, so die Initiatoren auf der Internetseite: „Wenn Sie wollen, dass Sie Radfahrer und Wähler sind statt Radfahrende und Wählende oder Sie mit ‘sehr geehrte Frau’ oder ‘sehr geehrter Herr’ angesprochen werden und nicht mit ‘Mitbürger*innen’ oder gar ‘Kund*innen’.“

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queer.de 16.11.2023

Hessen: Schwarz-Rot will Genderverbot im Rundfunk einführen

Der hessische CDU-Ministerpräsident Boris Rhein will in der nächsten Legislaturperiode offenbar geschlechtergerechte Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbieten. „Wir werden festschreiben, dass in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen (wie Schulen, Universitäten, Rundfunk) auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird“, heißt es laut „Bild“-Zeitung im Eckpunktepapier von CDU und SPD. Untersagt wären dann etwa Ausdrücke wie „Lehrer/innen“ oder „Lehrer*innen“ oder bei audiovisuellen Medien die entsprechende Sprechpause.

Bereits 2020 untersagte der Bayerische Rundfunk das Gendern mit kleinen Ausnahmen. Das führte damals zu Kritik. Ein politisches Verbot durch eine Landesregierung wäre aber neu in Deutschland.

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tagesspiegel.de 16.11.2023

Künftige Koalition in Hessen will Genderverbot: Für Protest und neues Nachdenken ist es keineswegs zu spät

In Behörden, Schulen, Universitäten und im Hessischen Rundfunk soll das Verwenden von Stern, Doppelpunkt oder Unterstrich untersagt werden.

Es gibt ja diesen Gassenhauer der Rodgau Monotones: „Erbarmen – zu spät. Die Hesse komme.“ Und dann die „Tatorte“ des Hessischen Rundfunks mit dem schrägen Ermittler Murot, wo kein Zuschauer mehr weiß, wo oben und unten ist.

Gendern im Koalitionsvertrag

Weil das aber alles nicht reicht, gehen die künftigen Koalitionäre von CDU und SPD auch ans Gendern ran. Schon im Koalitionsvertrag soll verhandelt werden, was später Gesetzeskraft erhalten soll. „Wir bekennen uns zum Leitbild des mündigen Bürgers“, heißt es in einem gemeinsamen Eckpunkte-Papier der beiden Parteien.

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spiegel.de 16.11.2023

Schulen, Unis, Rundfunk: CDU und SPD wollen in Hessen Genderzeichen in öffentlichen Einrichtungen verbieten

Schon vor dem offiziellen Start der Koalitionsgespräche in Hessen sorgt ein Punkt für besonderes Aufsehen: CDU und SPD wollen dem Eckpunktepapier zufolge »festschreiben, dass in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen (wie Schulen, Universitäten, Rundfunk) auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird und eine Orientierung am Rat der deutschen Sprache erfolgt«.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung hatte im Juli entschieden, dass Genderzeichen (Sternchen, Unterstrich, Doppelpunkt oder Binnen-I) nach wie vor nicht Kernbestand der deutschen Orthografie seien. Es seien also auch weiterhin keine regulären Zeichen.

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Welt.de 16.11.2023

Die Zeit der „gendersensiblen Sprache“ läuft schon wieder ab – gut so!

CDU und SPD in Hessen prüfen ein Verbot von Genderstern, Doppelpunkt oder Unterstrich an Unis und im Rundfunk. Hoffentlich kommt es so. „Gendersensible Sprache“ ist ein ideologisches Erziehungsinstrument, das die meisten Menschen ablehnen. Von falscher Rechtschreibung mal ganz abgesehen.

In Hessen ist es verboten, das Wort Gendersternchen so zu schreiben: „Dschennderrschdernchen“. Schon immer gewesen. Auch „Unniwersitet“, „Schuhle“ und „Runtvunk“ sind nicht erlaubt. Das sollte man wissen, bevor man sich über das „Verbot“ des Genderns mit Sonderzeichen aufregt, das CDU und SPD zum Thema bei ihren Koalitionsverhandlungen in Hessen machen wollen.

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lokalo24.de 16.11.2023

Schon über 20.000 Unterschriften gegen Gendern

Hessische Sprachinitiative gegen Gendern bei der Amtssprache stößt auf überwältigende Resonanz.

Mit dem Volksbegehren „Amtssprache in Hessen – kein Zwang zu falschem Deutsch“ gibt es eine weitere Möglichkeit der Bürgerbeteiligung durch ein Instrument der direkten Demokratie. Der offizielle Startschuss wurde dazu am 12. September in Kassel gegeben. Dies durchzuführen ist mit erheblichen, unzeitgemäßen Hürden verbunden, jedoch hat ein amtliches Volksbegehren im Gegensatz zu den vielen Onlinepetitionen einen zwingenden, weil gesetzgebenden Charakter.

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Fr.de 16.11.2023

Neue Koalition in Hessen: Aufregung um geplantes Gender-Verbot

Wiesbaden – Jubel beim „Volksbegehren gegen Genderzwang“. Die zukünftige schwarz-rote Koalition in Wiesbaden habe sich des Anliegens der Bürgerinitiative und damit „dem Willen der Mehrheit der hessischen Bevölkerung“ angenommen, teilte die Initiative aus Kassel am Dienstag mit. Das Eckpunktepapier von CDU und SPD gehe in die richtige Richtung, aber von einem Gesetz sei bisher nicht die Rede. Die „Bürgerinitiative für eine Amtssprache ohne Gendern“ habe daher einen großen politischen Erfolg errungen, müsse ihr Volksbegehren aber weiter vorantreiben.

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FAZ.net 16.11.2023

Verbotspläne in Hessen: Schüler und Lehrer streiten über Gendern

Der hessische Landesschülerrat will weiter Sonderzeichen verwenden. Lehrer lehnen dies ab. Sie meinen, man könne auch orthografisch korrekt sensibel formulieren.

Viele Lehrer meinen jedoch, dass der Landesschülerrat nur für eine Minderheit der Schüler spricht. Jörg Leinberger, Vorsitzender des hessischen Lehrerverbands, ist der Ansicht, dass das Thema an der Lebenswirklichkeit der meisten Schüler vorbeigehe. Die Debatte über eine gendergerechte Schreib- und Sprechweise werde, wenn überhaupt, eher in der Oberstufe geführt. Viele Schüler würden durch die schwer lesbaren Sonderzeichen, die zu grammatischen Folgeproblemen führten, aber nur verwirrt. Leinberger unterstützt daher das Vorhaben der designierten Landesregierung.

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bild.de 16.11.2023

Aufregung um Prüfungsnoten an der Uni Kassel – Ich bekam Punktabzug wegen falscher Gendersprache

Student Lukas Honemann (20) studiert im fünften Semester auf Lehramt Deutsch, Geschichte, Politik und Wirtschaft an der Uni Kassel. Dort können Studenten Punktabzüge bekommen, wenn sie nicht richtig die umstrittene Gendersprache benutzen. Geht es nach der Uni, müsste man das beispielsweise so schreiben: „Die Lehrer“ wäre falsch, richtig: „die Lehrer*innen“.

In Honemanns konkretem Fall schrieb er in einer Ausarbeitung „der Jugendliche“ statt „die Jugendlichen“ – er bekam dadurch laut eigener Aussage weniger Punkte, bestand die Prüfung aber trotzdem.

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Bild.de 16.11.2023

Regierung will * abschaffen: Uni-Aufstand gegen Gender-Verbot

An Hochschulen ist das Gendern weitverbreitet. So beruft sich etwa die Uni Kassel auf das hessische Gleichberechtigungsgesetz. Es gab auch schon Punktabzug bei Prüfungen, wenn nicht gegendert wurde. Alles rechtens, ließ die Uni per Gutachten klären.

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HNA.de 16.11.2023

Neue Koalition in Hessen: Aufregung um geplantes Gender-Verbot

Wiesbaden – Jubel beim „Volksbegehren gegen Genderzwang“. Die zukünftige schwarz-rote Koalition in Wiesbaden habe sich des Anliegens der Bürgerinitiative und damit „dem Willen der Mehrheit der hessischen Bevölkerung“ angenommen, teilte die Initiative aus Kassel am Dienstag mit. Das Eckpunktepapier von CDU und SPD gehe in die richtige Richtung, aber von einem Gesetz sei bisher nicht die Rede. Die „Bürgerinitiative für eine Amtssprache ohne Gendern“ habe daher einen großen politischen Erfolg errungen, müsse ihr Volksbegehren aber weiter vorantreiben.

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bild.de 16.11.2023

An Schulen, Unis, Radio und TV: Neue Hessen-Regierung will Gendern verbieten!

CDU-Ministerpräsident Boris Rhein (51) hat sich mit der SPD auf einen entsprechenden Beschluss geeinigt. Danach soll es keine Gender-Sprache mehr in Behörden, an Schulen und Unis sowie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Hessen geben. „Wir werden festschreiben, dass in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen (wie Schulen, Universitäten, Rundfunk) auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird“, heißt es im Eckpunktepapier von CDU und SPD.

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echo-online.de 04.10.2023

Volksbegehren gegen Gendern in hessischen Ämtern

Eine Initiative will erreichen, dass Behörden, Universitäten und Gerichte in Hessen künftig auf Gendersternchen verzichten. Dafür brauchen die Initiatoren viele Unterschriften.

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tichyseinblick.de 03.10.2023

75 bis 85 Prozent lehnen Gendersprache ab

Die Menschen wollen die Sprachverhunzung, die durch das Gendern verursacht wird, nicht. Regelmäßig spricht sich eine überwältigende Mehrheit der Deutschen von 75 bis 85 Prozent in Umfragen gegen die Gendersprache aus. Weil die Gendersprache ablehnt wird, haben einige couragierte Bürger verschiedene Volksbegehren gegen die Gendersprache in Behörden und Schulen eingeleitet.

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theeuropean.de 22.09.2023

Sprache hat nicht die Funktion, Gerechtigkeit abzubilden

Der Sängerbarde Heino ist mit einem Interview aus der Sat1-Mediathek verbannt worden, in dem er drastisch ausdrückt, was er vom Gendern hält: „Denen haben sie ins Gehirn geschissen.“ Deutlich differenzierter geht unser Autor Bernd Fischer ans Werk. Er hat jetzt kurz vor der Wahl eine Volksinitiative gegen das Gendern in Hessen gegründet und möchte, dass sich die Parteien zu einem Kurs bekennen. Hier ist seine Begründung.

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hna.de 21.09.2023

Wer gegen das Gendern ist, muss nicht rechts sein

Eine neue Initiative gegen das Zwangsgendern bekommt massenhaft Zuspruch. Kritiker von Genderstern und Co. fühlen sich aber in die rechte Ecke gestellt. Ein Kommentar.

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lokalo24.de 21.09.2023

Jetzt gegen Gendern unterschreiben!

In Hessen hat sich eine parteiunabhängige Bürgerinitiative gebildet, die sich zum Ziel gesetzt hat, „ein Volksbegehren zur Verankerung der deutschen Standardsprache in der Kommunikation der Landesregierung und aller Behörden und Einrichtungen des Landes in der internen und externen Kommunikation gemäß dem amtlichen Regelwerk des Rates für deutsche Rechtschreibung durchzuführen“. Kurz: Wenn es nach dem Willen der Initiative geht, soll das Gendern in der hessischen Amtssprache verschwinden!

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Focus.de 13.09.2023

Gendern: „Wer soll das lernen? Kinder? Migranten?“

Der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt liebt die deutsche Sprache samt all ihrer Entwicklungsmöglichkeiten wie kaum ein anderer. Den Genderstern hingegen hält er für ein Unding.

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faz.net 13.09.2023

Volksbegehren gegen Gendern angestrebt

Eine Initiative will, dass Behörden und Universitäten auf Gendersternchen und Ähnliches verzichten. Die Sprachschöpfungen liefen nicht nur der Grammatik und Logik zuwider, sondern schlössen auch Teile der Bevölkerung aus.

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HNA.de 13.09.2023

Repost: Streit ums Gendern: „Zwang ist der falsche Weg“

An Universitäten und in Verwaltungen soll das Gendern mit Zwang durchgesetzt werden, klagt Normann Günther. Alter weißer Mann ist für ihn eine Diskriminierung.

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HNA.de 13.09.2023

Initiative gegen Zwangsgendern: Kasseler wollen Volksbegehren in Hessen

Laut Umfragen ist eine Mehrheit der Deutschen gegen das Gendern. Trotzdem wenden es Behörden und andere Einrichtungen an. Gegner des Genderns wollen nun ein Volksbegehren in Hessen erreichen.

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Bild.de 12.09.2023

Alle Hessen dürfen abstimmen: Initiative will Volksbegehren gegen Gendern

Publizist Dr. Bernd Fischer (59) fordert: Schluss mit Stern, Strich und unverständlichen Wort-Monstern. Der Frankfurter zu BILD: „Gendern ist undemokratisch, verstärkt die Spaltung in der Gesellschaft. Es entspricht nicht der Grammatik und auch nicht unserem natürlichen Sprachempfinden.“ Der „ Verein Deutsche Sprache“ hat’s in Hamburg vorgemacht – Fischer will mit einer parteiunabhängigen Initiative in Hessen nachziehen. Jetzt ist ihr offizieller Aufruf gegen das Gendern gestartet. Ziel: ein Volksbegehren, möglichst ein Anti-Gender-Gesetz.

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podcast.de · Mal was anderes 11.09.2023

Repost: Warum wir Künstler nicht gendern

In jedem Supermarkt, im Gym, in der U-Bahn – einfach überall werden wir tagtäglich gefragt warum wir in unserem Podcast nicht gendern! Unterdrücken wir etwa alle Frauen? Sind wir ewig gestrige, alte Cis-Männer, die nicht wissen wem die Stunde geschlagen hat? Ist Raider nicht jetzt Twix? Wir klären auf und fordern investigativ heraus. Eine Folge voller Dynamit!

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Reitschuster.de 11.09.2023

Weshalb Rechtschreibung eben doch keine Glaubensfrage ist

Genderstern vs. deutsche Grammatik. Sachsen-Anhalt und Sachsen haben es bereits getan. Andere Bundesländer werden wohl oder übel bald nachziehen (müssen). Es geht um die sogenannte „Gendersprache“ bzw. deren Verbot in Schulen und Behörden. Fantasie-Satzzeichen wie Genderstern, Unterstrich oder Doppelpunkt sind (fast) so alt wie die deutsche Sprache selbst. Dass sie aber inmitten eines Wortes stehen können sollen, ist eine relativ neue Erfindung des woken Zeitgeistes.

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YouTube · Wiesbadner Bub 09.09.2023

Kein Zwang zu falschem Deutsch: VDS-Stand in Wiesbaden

Kurzes Interview von @Wiesbadner Bub mit Dr. Bernd Fischer an unserem Stand in Wiesbaden.

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Zeit.de 09.09.2023

Initiative gegen das Gendern übergibt 16.000 Unterschriften in Hamburg

Die Volksinitiative «Schluss mit Gendersprache in Verwaltung und Bildung» hat dem Hamburger Senat mehr als 16.000 Unterschriften von Hamburger Bürgerinnen und Bürgern übergeben. Erforderlich sind 10.000 Unterschriften von Wahlberechtigten, damit der Senat feststellen kann, dass die Volksinitiative zustande kommt.

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achgut.com 08.09.2023

Sachsen-Anhalt verbietet Gendersterne in Schulen

August 23: Sachsen-Anhalt verbietet die Verwendung »geschlechtsbezogener Sonderzeichen« in der Schule auch wenn der Rat für deutsche Rechtschreibung sich noch nicht positioniert hat.

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dwc-digital.com 08.09.2023

Gendern – Über Sinn und Unsinn

Exklusives Interview mit Dr. Bernd Fischer, Schriftsteller und Obmann des Volksbegehrens „AMTSSPRACHE IN HESSEN“

Es gibt ein berühmtes Bonmot vom großen Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wer in Jogginghosen herumläuft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“. Kürzlich hat ein Journalist dieses Zitat etwas umformuliert und sagt: „Wer die Gendersprache benutzt, hat vielleicht nicht die Kontrolle über sein Leben, zumindest aber die Kontrolle über die deutsche Sprache verloren.“

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BILD.de 08.09.2023

Trans-Frau gegen Gendern!

Frankfurt – Jetzt kämpfen sogar Trans-Menschen gegen den Gender-Wahnsinn! „Gendern geht viel zu weit und ist Quatsch! Die Aktivisten erweisen uns noch dazu einen Bärendienst. Wir wollen akzeptiert und respektiert werden. Stattdessen wird die Stimmung dadurch nur aggressiver“, sagt Trans-Frau Annette zu BILD.

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RTL.com 08.09.2023

Mehrheit der Deutschen vom Gendern genervt und gegen Gender-Pflicht in der Verwaltung

Laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer finden 22 Prozent der Bundesbürger die Verwendung einer geschlechtsneutralen Sprache unter Nutzung von „Genderzeichen“ wie Sternchen, Unterstrich, Doppelpunkt und einer Pause beim Sprechen persönlich gut. Fast drei Viertel (73%) stört es, wenn so gesprochen oder geschrieben wird.

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HNA.de 08.09.2023

Die meisten Verwaltungen im Kreis Kassel lehnen Gendern ab

Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter in Leserbriefen, am Stammtisch und in Kommentarspalten so wie das Gendern. Nachgefragt bei Ämtern im Kreis Kassel zeigt sich, dass die meisten Verwaltungen im Kreis Kassel Gendern ablehnen.

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focus.de 12.07.2023

Schluss mit Sternchen: Gender-Aus für Behörden in Niederösterreich kommt noch im Sommer

ÖVP und FPÖ sind sich einig: Landesbehörden in Niederösterreich dürfen künftig nicht mehr gendern. Die Regelung, welche Gendersternchen ebenso betrifft wie Doppelpunkte, stelle sicher, dass „die deutsche Sprache wieder gerecht zur Anwendung“ komme.

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SWR Aktuell 07.07.2023

Heidelberger Stoppt-Gendern-Initiative hat notwendige Unterschriften gesammelt

Gender “I” oder “Sternchen”: Das Thema sorgt für viele Diskussionen. Eine Heidelberger Initiative gegen das Gendern an Schulen und Behörden hat 12.000 Unterschriften gesammelt.

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deutschlandfunk.de 07.07.2023

Anträge gegen Gender-Sprache und für Kinder-Deutschkurse beschlossen

Der CDU-Vorsitzende Merz hat jeder Zusammenarbeit mit der AfD erneut eine klare Absage erteilt. „Es wird für uns weder im Europaparlament, noch im Deutschen Bundestag…

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morgenpost.de 07.07.2023

Gendern: In dieser Altersgruppe ist es am unbeliebtesten

Was halten die Bundesbürger vom Gendern? Eine aktuelle Umfrage liefert ein interessantes Ergebnis. Was Wissenschaftler dazu sagen.

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bild.de 12.04.2023

Bayerischer Bürgermeister verbietet das Gendern

Gender-Knall in Alling (Lkr. Fürstenfeldbruck), einer kleinen Gemeinde bei München. Bürgermeister Stefan Joachimsthaler (57, CSU) teilt seinen 3500 Einwohnern im jüngsten Amtsblatt vom 20. März mit, das ab sofort nicht mehr gegendert wird.

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bild.de 12.04.2023

Lehrerverband will nicht Lehrer*innen sagen

Lehrer statt „Lehrer*in“, Schüler statt „Schüler*in“ – der Deutsche Lehrerverband ist gegen Gendern an Schulen!

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welt.de 12.04.2023

Gendern ist einfach, sollte eine Studie beweisen – das ging schief

Ein Argument gegen Gendersprache ist, dass sie das Deutschlernen erschwert. Eine Studie sollte das jetzt widerlegen.

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cicero.de 12.04.2023

Es ist ein großer Betrug – sagen Sie „Nein“

Seit Jahren wird Frauen eingeredet, dass es beim Gendern um den Befreiungskampf gegen das vermeintliche Patriarchat gehe. Doch in Wahrheit sollen Frauen mit der Gender-Ideologie nicht geschützt, sondern unsichtbar und irrelevant gemacht werden.

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meinka.de 12.03.2023

Schülervertreter: Gendern darf nicht als Fehler gelten

Nach Ansicht des Landesschülerbeirats darf die Verwendung geschlechtergerechter Sprache in schriftlichen Prüfungen nicht als Fehler gewertet werden.

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